Der richtige Ernährungsplan für den Muskelaufbau wirkt Wunder

Um zusammen mit deinem Workout die besten Resultate zu erzielen, solltest du einen entsprechenden Ernährungsplan speziell für Muskelaufbau anlegen. Dein Körper ist nämlich wie eine Art Maschine, die sich ständig neu erfindet und anpasst und somit mit dem richtigen Treibstoff versorgt werden muss. Deshalb sollte man einem ausgewogenen Ernährungsplan für den Muskelaufbau folgen. Workouts führen dazu, dass sich das Protein in deinen Muskeln viel schneller zerlegt und wiederaufbaut als es normalerweise der Fall wäre.

Tatsächlich ist es das Ziel am Ende des Tages das Protein dazu zu bringen aktiv für dich zu arbeiten. Funktionieren tut dies allerdings nur, wenn du am Ende des Weges mit mehr dastehst also vorher. Für den perfekten Körper und Muskelaufbau durch passende Ernährung sowie den richtigen Sport, gibt es u.a. zwei Wege. Der erste ist relativ easy und umfasst wie schon erwähnt den passenden Ernährungsplan für den Muskelaufbau. Demnach muss man mehr Proteine zu sich nehmen, als man es bisher tut, damit auch mehr davon in den Muskeln gespeichert werden kann. Die zweite Option beinhaltet, dass man seine Muskeln durch ein stetiges Fordern dazu zwingt größer und stärker zu werden.

Ernährungsplan für Muskelaufbau – Wie viel überhaupt?

Eine Kombination aus gutem Krafttraining und einer reihhaltigen, hochwertigen und proteinhaltigen Ernährung ist für den Muskelaufbau das einzig Wahre. Wichtig ist bei einem Ernährungsplan für den Muskelaufbau, dass man weiß wann und wie viele Proteine man zu sich nehmen sollte. Wenn man gerade anfängt aktiv zu trainieren, wird sich die Muskelmasse pro Tag um ein minimales, aber auschlaggebendes Prozentmaß erhöhen. Die Muskulatur braucht allerdings die richtigen Bausteine, um erfolgreich ausgeprägt zu werden. Ein solcher Muskelaufbau kann nur durch Ernährung angekurbelt werden. Dies erklärt beispielsweise, warum ein Anfänger oder jemand, der nach einer längeren Workoutpause zurückkehrt um einiges mehr an Proteinen zu sich nehmen muss, als der alteingesessene Muskelprotz. In diesem Artikel wird außerdem davon ausgegangen, dass es sich um Krafttraining jeglicher Art handelt. Wenn man Ausdauertraining betreibt, werden nämlich ein paar Dinge anders gemacht. Beispielsweise müsste man dort auch stark auf die Kohlenhydratzufuhr achten, da der Körper andere Energie benötigt. Dazu mehr Infos ein anderes Mal.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Muskeln durch das richtige (Kraft)Training die passenden Signale an den Stoffwechsel senden und diesem melden, dass sie komplett verausgabt wurden und mehr Energie und mehr Masse benötigen. Der Körper reagiert entsprechend, in dem die Muskelfasern sich verdicken und die Muskeln sich vergrößern. Um hier perfekt zu wirken muss der richtige Ernährungsplan für den Muskelaufbau her. Wie gut der Körper die Proteine aus der Nahrung in Muskelmasse umbaut hängt dabei vom Zeitpunkt der Aufnahme, der Menge und der Art dieser Proteine ab.  

Insbesondere Anfänger sollten einen Ernährungsplan für den Muskelaufbau haben, da man sich in der Anfangszeit eventuell erst an die Umstellung gewöhnen muss, es aber ungemein wichtig ist diese einzuhalten, wenn man progressiv Muskelmasse aufbauen möchte. Im Ernährungsplan für den Muskelaufbau sollte ein ungefähres Ziel sein etwa 1,5 bis 2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht einzuplanen. Wiegt man also ca. neunzig Kilo, liegen etwa 130-180 Gramm Protein pro Tag an. Falls es aus bestimmten Gründen doch zu einem Überschuss kommen sollte, werden die unnötigen Bausteine in der Energiegewinnung verwendet. Um Ernährung und Muskelaufbau dennoch auf einem gesunden Level zu halten, sollte man allerdings nicht zu viel zu sich nehmen. Viel hilft zwar viel, aber doch nur in gewissen Maßen.

Ernährungsplan für Muskelaufbau – Wann und was genau nehme ich an Proteinen zu mir?

Wann man Proteine im Ernährungsplan für den Muskelaufbau unterbringt, spielt das Timing zwar eine Rolle, aber das Zeitfenster ist nicht allzu klein. Man muss nicht unmittelbar vor und nach dem Training Proteine schaufeln, um Muskelmasse aufzubauen. Ratsam ist es aber, nach dem Training kleine Protein-Häppchen zu sich zu nehmen, am besten in einem Abstand von ca. zwei Stunden. Wie viel man schließlich in den Ernährungsplan für den Muskelaufbau einbaut, hängt von individuellen Standpunkten ab. Wie oben erwähnt brauchen Anfänger mehr Proteine als Dauertrainierer, da diese durch das schnelle Expandieren der Muskeln mehr Bedarf haben.

Einen ausgewogenen Ernährungsplan für Muskelaufbau und eine gesunde Lebensweise bietet sich dabei eher an, als zum teuren Pulver zu greifen. Schaden tut es natürlich nicht und jeder kann sich in Sachen Proteinzufuhr selbst entscheiden, wo er die nötigen Bausteine herbekommt. Gemüse, Fleisch, Getreideprodukte und Co. decken allerdings einen Großteil des Proteinbedarfs ab und schonen den Geldbeutel. Für einen optimalen Muskelaufbau sollten die Ernährung und somit auch die Proteine der gewählten Nahrungsmittel eine hohe Wertigkeit haben. Rind, gute Kartoffeln und Eier sind beispielsweise immer gut. Auch Magermilch macht sich gut im Ernährungsplan um Muskelaufbau zu fördern. Wenn all dies gewährleistet ist und man genug davon pro Tag zu sich nimmt, ist man auf dem besten Weg.

Stelle dir deinen eigenen, für dich persönlich passenden Ernährungsplan für den Muskelaufbau zusammen. Schließlich muss zumindest zeitlich alles in deinen Alltag passen. Wichtig ist, dass nach dem Training häppchenweise die entsprechende Menge an Proteinen aufgenommen wird und man darauf achtet, dass die Proteine auch wirklich Muskelproteine sind. Bei Unstimmigkeiten oder Unsicherheiten kann man natürlich immer seinen Trainer oder andere Experten aufsuchen, die einem bei der richtigen Einteilung des Ernährungsplans für den Muskelaufbau helfen können.

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