Frau wurde wegen zu großer Brüste aus dem Fitnessstudio geworfen

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Frauen werden im Fitnessstudio gern von anderen Frauen beobachtet. Aber lesen Sie doch diese außergewöhnliche Geschichte der Kanadierin Jenna Vecchio, die im Mai 2016 aufgrund ihrer Attraktivität mächtig Ärger mit ihrem Fitnessstudio bekommen hat. 

 

Die Begründung der Ausgrenzung war unfassbar


Es fing an einem ganz normalen Samstag an, als Jenna gemeinsam mit ihrem Ehemann in Orleans, das liegt in der kanadischen Provinz Ontario, im "Movati Athletic Club" ihr übliches Wochenend-Work-out absolvierte. Plötzlich und unerwartet wurde sie von einer Fitnessinstruktorin des Studios aufgefordert, sich umgehend anders zu bekleiden, da ihr Outfit zu aufreizend für die anderen Kunden sei. So, wie sie in diesem Moment angezogen war, sei eine Fortsetzung des Trainings nicht mehr möglich. Da sie über eine ziemlich üppige Oberweite verfügt, sei ihr aktuelles Oberteil völlig unangemessen für ein Sportstudio. Ihre ganze Person stelle eine unakzeptable Belästigung für die anderen Kunden dar. LionFit15

Jenna konnte diese Ansage überhaupt nicht verstehen, unterschied sich doch ihre Sportbekleidung nicht im Geringsten von jener der anderen Frauen im Sportstudio. Das Beweisfoto zum Geschehen, das uns zur Verfügung steht, weist ganz eindeutig aus, dass Jenna in der Tat nicht mehr Haut zeigte als die anderen Frauen. Dies betrifft ebenso ihr Dekolleté. Was steckte also wirklich hinter dem Mobbing?

Nun, das war sicherlich Jennas außergewöhnlich schöne und blickfesselnde Oberweite. Untermauert wird die Vermutung noch dadurch, dass es vor Ort keinen einzigen Mann gab, der auch nur im Entferntesten auf die Idee gekommen wäre, sich über Jennas Luxuskörper zu empören, sondern die Beschwerdeführer waren zwei Frauen. 

Wer ist hier eigentlich frauenfeindlich?


Jenna wollte es wissen und befragte die Leute im Fitnessstudio darüber, ob sie ihr Outfit für anstößig halten. Aber ganz im Gegenteil, die Männer waren hochgradig begeistert und die Frauen hatten bislang noch nie darüber nachgedacht. Es kristallisierte sich immer klarer heraus, dass hinter dem ganzen Spuk die beiden weiblichen Angestellten des Fitnessstudios standen, weil sie einen solchen bebenden Busen nicht ertragen konnten. 

Das Ehepaar Vecchio wurde mit seinem Unverständnis über den Vorgang allein gelassen und verließ schließlich das Sportstudio, ohne das Training bis zu Ende auszuführen. Jenna erläuterte dazu, dass ihre Brüste lediglich deshalb relativ groß erscheinen, weil sie sonst eher eine schlanke, zierliche Frau ist. Allein, dafür kann sie nichts und daher ist ihr Empfinden von Ungerechtigkeit absolut nachvollziehbar. Jenna beklagte, dass sie die beiden Damen des Sportstudios nur auf ihre Brüste reduziert haben. 

Wie Jenna reagierte


Um dieses unangenehme Gefühl der ungerechten Behandlung verarbeiten zu können, postete Jenna Fotos ihres Outfits auf Facebook und erzählte dort auch ihre Geschichte. Sie erläuterte, dass der einzige äußerliche Unterschied zu den anderen Frauen im Fitness-Center in der relativen Größe ihres Busens bestand und dass es allein die beiden Mitarbeiterinnen waren, die ihr Outfit nicht ertragen konnten. Jenna fühlte sich gerade deshalb so übel diskriminiert, weil die Mitarbeiterinnen bei diesem Fitnessstudio auf den Status eines Privatklubs beharrten, der in allen Fragen jederzeit seine eigenen Regeln aufstellen könne. Jenna fand in den sozialen Medien jedenfalls enormen Zuspruch, Verständnis und viel Mitgefühl. Wir hoffen sehr, dass ihr dies die mentale Kraft gibt, selbstbewusst weiterzumachen, denn einen so schönen Körper sollte niemand verstecken, sondern zeigen. 

Die Antwort des Fitnessstudios


Das Fitnessstudio zeigte keine Reue und ließ sich auch nicht durch den ganzen Medienrummel um den Fummel beeindrucken. Ganz im Gegenteil gab das Fitnessstudio sein Statement zum Vorgang in dieser Weise ab: Das Top, das Jenna trug, habe ganz anders ausgesehen, als es Jenna in ihrem Post ausstellte. Ihr Outfit sei seinerzeit eindeutig mit dem Dresscode des Studios nicht vereinbar gewesen. 

Sogar der Presse gegenüber, die inzwischen auf den Fall aufmerksam geworden war, beteuerte das Fitnessstudio seine Aussagen. Dabei neigen viele Frauen dazu, sich auch beim Sport etwas sexy zu präsentieren. So lieben sie beispielsweise eng sitzende Tank-Tops. Auch Jenna trägt beim Work-out gern ein ärmelloses, schwarzes Top mit grauen Leggings. Aber schauen wir uns dazu mal die Werbung dieses Fitnessstudios an, dann sehen wir da viele attraktive Frauen, die alle ganz ähnliche Tank-Tops tragen. Jenna würde sich hier prima einreihen, hätte sie nicht einen so überzeugenden Busen zu bieten. 

Auch Sean Whittal meldete sich in seiner Eigenschaft als Direktor des Movati Fitnesscenters zum Thema zu Wort. Er spricht etwas abgehoben von einer Atmosphäre des Willkommens, in der sich alle wohlfühlen sollen. Er geht davon aus, dass alle Mitglieder ein Interesse an einem gegenseitig respektvollen Umgang miteinander haben und dazu gehöre selbstverständlich auch "anständige" Kleidung sowie geeignete Sportschuhe. Dann hebt er darauf ab, dass es damals notwendig war einzuschreiten, weil sich mehrere Mitglieder über Jennas Outfit beschwert hätten. Gern würde er in einem Gespräch mit Frau Vecchio die Situation abschließend klären. 

Aber dazu wird es nun nicht mehr kommen, denn Jenna ist noch immer hochgradig entrüstet darüber, dass diese Menschen ihren Körper beschämend und ekelerregend fanden und ihr eine Minderwertigkeit bescheinigten. In der Konsequenz hat Jenna ihr Abonnement gekündigt und mittlerweile trainiert sie auch schon wieder in einem anderen Fitnesscenter. Ihre Follower im Internet können ihr nur zustimmen. 

Jenna denkt sogar darüber nach, eine Instanz weiterzugehen und einen Anwalt für Menschenrechte zu konsultieren, denn Mobbing und Unterdrückung von Minderheiten, wozu sie sich als schlanke Frau mit großem Busen zählen kann, ist kein Kavaliersdelikt. 

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